Leuchtstoffe aus Edelgas — mit Entdeckung der Neonsysteme für die Lichtwerbung hat sich auch das Stadtbild gewandelt: zum ersten Mal war es möglich, individuelle Schriften, beispielsweise Schreibschriften, umzusetzen. Leuchtröhrenanlagen bestehen meist aus vielen einzelnen Leuchtröhren, die in Reihe geschaltet und durch die Zwischenschaltung eines Transformators (mit bis zu 8000 Volt) betrieben werden. Durch die Elektroden an den beiden Systemenden wird der Übergang vom elektrischen Strom zum Gas ermöglicht — die Edelgasmischung beginnt zu leuchten, sobald das System „gezündet” hat.
Neben den Neonröhren gibt es noch weitere sogenannte Gasentladungslichtquellen. Bei diesen Leuchtstofflampen wird durch Stromfluss ein Gas erzeugt, wodurch die Beschirmung der Innenseite des Glasrohres zu leuchten beginnt. Zum Netzbetrieb sind ein Vorschaltgerät und ein Starter nötig. Erst sie erlauben den Zündvorgang. Es existieren aber auch elektronisch gesteuerte Vorschaltgeräte, die einen flackerfreien Start gewährleisten sollen. Gerade in kälteren Regionen haben diese Geräte jedoch ihre Schwierigkeiten und werden daher in der Außenwerbung noch nicht eingesetzt.
Klein, zuverlässig und sparsam: LED (Light Emitting Diode). Mit der steigenden Nachfrage nach immer kleineren, hochwertigeren Ausführungen und vor allem energieeffizienten Methoden zur Ausleuchtung von Lichtwerbeanlagen wurde in den vergangenen zehn Jahren der Marktanteil von LED Modulen mehr als verdreifacht. LED-Systeme verbrauchen bis zu 90% weniger Strom als herkömmliche Leuchtstoff- oder Neonröhren. Daher werden nur noch wenige Werbeanlagen mit Neon oder Leuchtstofflampen ausgerüstet. Erst ab einer gewissen Größe der Buchstaben und Leuchttransparente tendiert man zu herkömmlichen Ausleuchtungen.
Transparenz statt Schattenbildung — dafür sorgt LPFLEX. Die vielen kleinen Spots leuchten die Fläche genau so aus, wie Sie es wünschen. Denn mit speziellen CAD Programmen bestimmen wir bereits in der Planungsphase die ideale LED-Belegung der zu beleuchtenden Fläche, so dass die Inlays fertig vergossen zu Ihnen geliefert werden können. Die Montage ist somit auch durch fachfremdes Personal möglich.

LPFLEX setzt auf Schutzkleinspannung (VDE Klasse III). Das macht die Installation einfach. Und ebenso einfach ist die Entsorgung. Denn anders als Neon- und Leuchtstoffröhren enthalten LEDs kein Quecksilber. Das ist gut für die Umwelt und spart zugleich Kosten.
Technologie & Innovation

Mit LPFLEX und MRCLASSIC bietet die Maas und Roos AG
die vollständige Palette der Lichtwerbung an.

